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Was ist Suchmaschinenoptimierung – SEO? › Klarschrift

Was ist Suchmaschinenoptimierung – SEO?

Was ist Suchmaschinenoptimierung – SEO?

SEO

Inhaltsverzeichnis

1.0 Die Suchmaschinenoptimierung (Jump to)

2.1 OnPage-Optimierung (Jump to)

2.2 OffPage-Optimierung (Jump to)

3.0 Spam & Keyword-Stuffing (Jump to)

4.0 Das COLT-Prinzip (Jump to)

5.0 Suchbegriffe & Keywords (Jump to)

6.0 Die Meta-Description (Jump to)

7.0 Fazit (Jump to)

Das Internet bietet einen nahezu unerschöpflichen Vorrat an Informationen. Mithilfe von Suchbegriffen, die in die großen Suchmaschinen wie Google oder Bing eingegeben werden, zeigen sich die Webseiten, die sich genau auf diese Suchbegriffe beziehen.

Besonders Betreiber von gewerblichen Internetseiten müssen also Wert darauf legen, mithilfe der Suchmaschinen möglichst gut gefunden zu werden. Erfahrungsgemäß werden immerhin nur die ersten 10 Ergebnisse der Vorschläge genauer durchgesehen – genauer gesagt erhalten die ersten drei Positionen die meisten Klicks. Es ist also wichtig, im Ranking der jeweiligen Suchmaschine möglichst weit oben angesiedelt zu sein, um die Besucherfrequenz auf der eigenen Seite positiv beeinflussen zu können und damit im Idealfall schlicht mehr Geld zu verdienen. Die Suchmaschinenoptimierung sollte also zum Pflichtprogramm für jeden Webseitenbetreiber werden.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

SEO ist die Abkürzung des englischen Begriffs Search Engine Optimization, also des Fremdsprachenbegriffes für Suchmaschinenoptimierung. Als Teil des Suchmaschinenmarketings sorgt SEO dafür, dass Internetseiten im Ranking der Natural Listings, also der unbezahlten Suchergebnisse, auf möglichst hohen Platzierungen erscheinen. Um zu verstehen, wie dieser Vorgang abläuft, sind einige wesentliche Grundkenntnisse erforderlich. Suchmaschinen arbeiten überwiegend mit den bekannten HTML-Standards. Webseiten, die HTML-konform aufgebaut sind, können also wesentlich schneller geladen werden. Das allein trägt zum Teil schon zum angestrebten Erfolg, einer besseren Positionierung der eigenen Webseite, definitiv bei. Wer also schon beim Erstellen seiner Homepage darauf achtet, die HTML-Standards einzuhalten, hat es später leichter eine vollständige Optimierung zu erreichen.

Zu dem Thema „HTML-Standards“ auch empfehlenswert: ⇒ de.selfhtml.org | w3.org

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Aufgabenbereiche, welcher jeder für sich genommen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Suchmaschinenoptimierung ist. Es handelt sich dabei um die sogenannten OnPage- und die OffPage-Optimierung.

OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung befasst sich ausschließlich mit der eigenen Webseite, und zwar sowohl im Bereich der Inhalte, Formatierungen und Überschriften, wie auch mit den technischen Aspekten – zum Beispiel dem optimalen Header oder den richtigen Tags. Außerdem wird bei der OnPage-Optimierung die interne Linkstruktur der Webseite genauer beachtet. Wer sich mit der Bedeutung von Suchbegriffen, den sogenannten Keywords, beschäftigt, erkennt rasch, dass die Textgestaltung und der Textaufbau der eigenen Webseite von großer Bedeutung sind. Deshalb sollte die Auswahl der Suchbegriffe auch sehr sorgfältig vorgenommen werden. Um herauszufinden, welche Suchbegriffe mit hoher Wahrscheinlichkeit von Internetnutzern ausgesucht werden, um Informationen aus dem Bereich zu erhalten, den die eigene Internetpräsenz abdeckt, gibt es mittlerweile einige gute Hilfsmittel.

Frei verfügbare Keyword-Datenbanken ermöglichen es viele Begriffe zu finden, die sich in die Seitentexte integrieren lassen. Google, als eine der größten Suchmaschinen überhaupt, bietet darüber hinaus das Keyword Tool „Google AdWords“ an. Hier wird zu den einzelnen Suchbegriffen auch die Anzahl der monatlichen Suchanfragen dargestellt. Je höher diese Anzahl ist und je weniger Mitbewerber es in diesem Bereich gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass man über dieses Keyword auch Besucher auf die eigene Seite leiten kann. Man muss also genaustens ganze Seiten und Artikel auf den potenziellen Besucher abstimmen. Im schlechtesten Fall folgen dann aber oftmals Texte, die lediglich nur künstlich auf das jeweilige Keyword getrimmt und geschrieben werden, damit man den entsprechenden Traffic „abgreifen“ kann.

Dabei stellen die Suchmaschinen eigentlich ganz andere Anforderungen an die Textgestaltung. Häufig werden bei schlechten SEO-Texten sogar die Regeln der Grammatik und Rechtschreibung vernachlässigt, weil diese für die Suchalgorithmen nebensächlich sind. In der Praxis kann sogar ein falsch geschriebenes Keyword eine bessere Positionierung im Ranking auslösen als die fachlich korrekte Schreibweise. Hier beginnt für den Gestalter der Webpräsenz die Gratwanderung zwischen einem SEO-optimierten Text mit passenden Suchbegriffen und einem Text, der dem Nutzer die gewünschten Informationen in einem flüssig lesbaren Text anbietet. Um möglichst viele relevante Suchbegriffe innerhalb der Seitentexte unterbringen zu können, werden bei der Suchmaschinenoptimierung häufig auch sogenannte Landing-Pages verwendet.

Solch eine Landing-Page ist durchaus legitim, da sie in der Regel einen echten Mehrwert bieten kann, wenn verschiedene Begriffe in einem Artikel mit einer Link-Funktion zu dieser versehen werden. Ein Klick leitet den Anwender dann auf speziell eingerichtete Unterseiten, die Detailinformationen zum Suchbegriff bieten und ihrerseits natürlich ebenfalls bei der Textgestaltung nach SEO-Regeln aufbereitet und mit passenden Suchbegriffen versehen sind.

Weiterführende Erklärungen zur Landing-Page: ⇒ karlkratz.de | landingpage-seo.de | t3n.de

Grundsätzlich sollte sich jeder Betreiber einer Webseite aber so oder so darüber klar sein, dass die Suchmaschinenoptimierung kein einmaliger Vorgang sein kann. Die Relevanz der jeweiligen Suchbegriffe sollte fortlaufend überprüft werden. Das Verhalten der Nutzer hat eine eigene Entwicklungsdynamik und nur, wer diese verfolgt und die Suchbegriffe regelmäßig überprüft bzw. optimiert, wird auf Dauer eine Chance haben, sich mit seinem Portal in den oberen Bereichen der Suchmaschinenrankings wiederzufinden.

OffPage-Optimierung

Während sich die OnPage-Optimierung ausschließlich auf die eigene Webseite beschränkt, werden mit der OffPage-Optimierung alle Maßnahmen bezeichnet, die außerhalb der eigenen Internetpräsenz dafür sorgen, dass die Seite im Netz besser gefunden werden kann. Es ist also auf gar keinen Fall ausreichend, lediglich die Relevanz durch Abstimmung der Keywords für die eigene Seite zu erhöhen. Vielmehr beeinflussen auch die Qualität und die Quantität von Links das Listing und die Sichtbarkeit einer Webseite in den Suchmaschinen.

Mehr zur OffPage-Optimierung: ⇒ seokratie.de

Es ist also nicht zu vernachlässigen, im Rahmen der OffPage-Optimierung, eine umfangreiche Linkstruktur aufzubauen. Damit können bessere Positionierungen in den bevorzugten thematischen Bereichen erzielt werden. Ganz wichtig sind hier die qualifizierten Backlinks oder Rückverweise, die der jeweiligen Suchmaschine anzeigen, dass Inhaber oder Besucher anderer Internetseiten die eigene Webseite erwähnenswert finde. Ein Weg, eine passende Linkstruktur einzurichten, ist die Suche nach Webseiten, die thematisch zur eigenen Webseite passen. Eine Linkpartnerschaft wird von den meisten Webseitenbetreibern akzeptiert, weil beide Seiten davon profitieren können. Besonders wichtig ist dabei übrigens die richtige Gestaltung des Linktextes. Ein möglichst aussagefähiger Text – versehen mit einem passenden Keywort – animiert den Nutzer dazu, sich hier zusätzliche Informationen zu verschaffen und zeigt Google & Co., worum es sich bei der verlinkten Seite dreht.

Bei der Einrichtung von Links sollte außerdem darauf geachtet werden, dass sich die dahinter verborgene Internetseite (die auch eine Unterseite der eigenen Webseite sein kann) möglichst in einem neuen Fenster öffnet. So bleibt die eigene Webpräsenz geöffnet und dem Anwender wird das Navigieren deutlich erleichtert.

Wo endet die Suchmaschinenoptimierung und wo beginnt die unerwünschte Werbung?

Stopp Spam

Es gibt immer wieder Hinweise darauf, dass Webseitenbetreiber ihre eigentlich nicht relevanten Webseiten durch ein sogenanntes Suchmaschinen-Spamming in die oberen Rankingbereiche zu bringen versuchen. Diese Manipulation verursacht den Suchmaschinenbetreibern noch immer regelmäßig Kopfschmerzen.

Eine beliebte Methode ist dabei die Einrichtung von sogenannten Brückenseiten, die Texte enthalten, die speziell für Suchmaschinen konzipiert wurden. Es verlangt also auch Fingerspitzengefühl, eine funktionierende Suchmaschinenoptimierung zu erreichen, ohne dabei gegen die Grundregeln der Suchmaschinenbetreiber zu verstoßen. Wird eine Seite identifiziert, die gegen die Regeln verstößt, kann im Härtefall die komplette Webpräsenz aus dem Suchindex entfernt werden.

Es ist also wichtig, sich vor der Optimierung der eigenen Seite mit den Grundsatzregelungen der Suchmaschinenbetreiber vertraut zu machen.

Der Verzicht auf unerwünschte Praktiken wie zum Beispiel Brückenseiten oder sogenannte Linkfarms (Ansammlung von Webseiten, die nur dazu dient, möglichst viele Verweise unterzubringen) erhöht also die Chance, eine gute Platzierung innerhalb der Suchmaschinen zu erreichen.

Das COLT-Prinzip bei der Suchmaschinenoptimierung

Mit dem sogenannten COLT-Prinzip werden die vier wichtigsten Eckpfeiler der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet. Der Begriff COLT setzt sich dabei aus den Anfangsbuchstaben der Wörter Content, Optimization, Links und Time zusammen. Der Content, also der Inhalt der zu optimierenden Webseite, ist in jedem Fall ausgesprochen wichtig. Die Texte müssen lesenswert sein und möglichst viele Informationen für den Anwender enthalten. Außerdem sollen sie andere Webseitenbetreiber dazu animieren, einer Verlinkung zuzustimmen. Unter Optimization, also der Optimierung der Webseite, ist zum einen die Suchmaschinenoptimierung zu verstehen. Zum anderen kommt aber auch der Benutzerfreundlichkeit eine hohe Bedeutung zu. Je einfacher die Navigation ist und je leichter der Anwender Zugriff auf themenbezogene Inhalte erhält, umso eher wird er sich mit der Webseite identifizieren und sie auch regelmäßig frequentieren. Der Begriff Link bezeichnet im COLT-Prinzip die Tatsache, dass die jeweilige Webseite gut in das Netz eingebunden ist.

Umfangreiche Infoquelle: ⇒ suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de

Eine empfehlenswerte Methode ist dabei die Verlinkung wichtiger Suchbegriffe im Fließtext. Hier handelt es sich um eine sogenannte Inline-Verlinkung, also Querverweise auf Unterseiten der eigenen Webpräsenz. Kommt der entsprechende Suchbegriff auf einer Seite mehrfach vor, sollte er jedoch nur ein- bis zweimal verlinkt werden, um die Lesbarkeit des Textes nicht zu stören. Ganz wichtig, auch für die Optimierung bei den Suchmaschinen, sind funktionierende Links. Auf jeden Fall sollte die eigene Webseite regelmäßig mit einem Linkchecker überprüft werden. So können zum Beispiel Navigationsfehler oder fehlerhafte Verlinkungen schnell bemerkt werden. Außerdem lassen sich so auch inaktive Websites aufspüren, deren Adresse sich geändert hat oder die vielleicht ganz abgeschaltet wurden. Nicht nur die Besucher der eigenen Webseite beurteilen ihre Relevanz auch anhand der Funktionalität der Links. Auch bei den Suchmaschinen können nicht funktionierende Links zu einer deutlichen Abwertung führen.

Der letze Faktor des COLT-Prinzips ist Time – also die Zeit. Es braucht Geduld, um das eigene Suchmaschinenranking positiv zu beeinflussen. Neue Links wirken sich oft erst nach mehreren Monaten richtig positiv aus und je länger eine Webseite gut im Netz vertreten ist, umso vertrauenswürdiger wirkt sie auch auf die einzelnen Suchmaschinen. Geduld zahlt sich hier also letztendlich aus.

Suchbegriffe finden und Keywords festlegen

Der Faktor „Zeit“ ist auch bei der Suche nach den passenden Keywords sehr wichtig. Je gründlicher man sich nach Suchbegriffen umschaut, umso wirkungsvoller können sie anschließend auch eingesetzt werden. Die Recherche sollte hier daher mit unterschiedlichen Methoden stattfinden. Eine gute Übersicht ist die Abfrage bei Freunden und Bekannten, welche Suchbegriffe sie bei der Suche nach Internetseite mit der Thematik des Webseitenbesitzers einsetzen würden. Spezielle Keyword-Datenbanken bieten darüber hinaus ebenfalls Hinweise auf die Häufigkeit bestimmter Keywords oder Keyword-Kombinationen. Unterschiedliche Schreibweisen oder Synonyme können übrigens die Trefferquote erhöhen. Mithilfe von sogenannten Logfile-Analysen kann darüber hinaus ausgewertet werden, über welche Suchbegriffe die Besucher auf die eigene Webseite gelangt sind. Das ist ein gutes Hilfsmittel für eine erneute Suchmaschinenoptimierung.

Interessante Keyword- und Themenfinder: ⇒ adwords.google.de | google.com/trends | Keyword-Datenbank | Verwandte Suchanfragen unter Google.de

Suchbegriffe, die nicht oder nur wenig genutzt wurden, können so gegen relevantere Keywords ausgetauscht werden. Keyword-Kombinationen erhöhen natürlich die Trefferquote, da viele Internetnutzer nicht gezielt nach einem Suchbegriff suchen, sondern sich eher allgemein ausdrücken. Es ist wesentlich leichter, für eine Keyword-Kombination ein gutes Ranking zu erzielen als für einen einzelnen Suchbegriff. Außerdem ist es wichtig, die jeweiligen Schlüsselwörter auf unterschiedlichen, zur Thematik passenden Seiten, sinnvoll unterzubringen. Es gibt einige Grundregeln, die bei der Verteilung der Keywords eingehalten werden sollten. Die wichtigsten Suchbegriffe sollten auf jeden Fall im Seitentitel, in den Überschriften der Unterseiten, im Seiteninhalt, in Verzeichnis- oder Dateinamen sowie in den Linktexten selbst und in den Meta-Angaben der Seite angeordnet werden. Bei all dem muss aber der seriöse Eindruck gewahrt werden. Hier gilt der altbekannte Grundsatz: Weniger ist mehr!

Eine zu hohe Anzahl an Keywörtern kann von Suchmaschinenbetreibern als Spam gewertet werden und zum Ausschluss der Seite führen. Wo hier genau die Grenze liegt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Die Mehrzahl der SEO-Interessierten spricht sich aber für eine Keyword-Häufigkeit von in etwa 5 % in einem Text aus.

Bedeutung der Meta-Description für die Suchmaschinenoptimierung

Die Meta-Description enthält in kurzer Form sachlich relevante Hinweise über die jeweilige Webseite. Meist besteht sie aus ein bis zwei Sätzen mit maximal 160 Zeichen. Diese Meta-Description wird von den Suchmaschinen als Beschreibung der jeweiligen Treffer dargestellt. Je optimaler sie gestaltet ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass potenzielle Besucher auf die Seite klicken. Wichtig dabei ist, dass auch jede Unterseite der Webpräsenz eine eigene Meta-Description erhält. Mindestens ein Hauptsuchbegriff sollte darin enthalten sein, der gegebenenfalls durch wichtige allgemeine Suchbegriffe ergänzt werden kann.

Fazit: Die Suchmaschinenoptimierung ist ein dynamischer Vorgang, der einer ständigen Kontrolle und Anpassung bedarf. Dabei ist es wichtig, die Frequentierung der ausgewählten Suchbegriffe zu überprüfen und diese in regelmäßigen Abständen durch Keywords mit einer höheren Trefferquote zu ersetzen. Bei all dem sollte jedoch die Lesbarkeit des Textes und der Informationsgehalt der eigenen Seite eine höhere Priorität genießen, als die Ansammlung bestimmter SEO-optimierter Suchbegriffe. Außerdem ist es notwendig, die eingebauten Links regelmäßig auf ihre Funktion und Aktualität hin zu überprüfen.

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net paolo de santis
Mitte-Links: ©panthermedia.net Christophe Testi

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